Archiv für den Autor: Ann-Katrin Reinke

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Clever einfrieren

Nachdem früher fast nur in Gläser eingekocht wurde, müssen wir uns diese Mühe heute nicht mehr machen. In Gefriergeräten, die idealerweise mit einer  A++ oder A+++-Energieeffizienz ausgestattet sind, lassen sich ganz einfach in geeigneten Beuteln oder Dosen Überschüsse, Vorgegartes oder Günstiges einfrieren.  Bei größeren Mengen, die gefrostet werden sollen, schaltet man besser schon vorab das Gerät auf Superfrost, damit das restliche Gefriergut nicht antaut. Wichtig: das Gefriergerät muss regelmäßig abgetaut werden, da viel Eis eine Isolationsschicht bildet, durch die enorm viel mehr Strom verbraucht wird. Dazu bieten sich kalte Wintertage an, an denen man schon mal den Inhalt in die Minustemperaturen rausstellen kann, um in der Zwischenzeit rasch mit heißem Wasser abzutauen. Generell  sind Gefrierschränke vorzuziehen, denn in Truhen lassen sich gern archäologische Studien betreiben…

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Frischer Wind

Der Februar ist eine fantastische Zeit, das neue Jahr zu strukturieren. Nicht nur Urlaubsplanungen machen Spaß sondern auch die Neuanschaffung einer Küche. Hat Ihre „Alte“ auch schon 20 oder 30 Jahre auf dem Buckel? Da werden Sie staunen, wie viel sich in der Zwischenzeit getan hat! Individuell abgestimmte Arbeitshöhen, Ordnung in Auszügen statt unübersichtliches Chaos hinter Türen,  eine traumhafte Auswahl an Frontoberflächen und -farben.  Möchten Sie eine neue Arbeitsplatte aus Granit, Holz, Glas, Keramik oder Quarzstein? Werden Sie den Fliesenspiegel mit den schmutzigen  Fugen los und ersetzen Sie ihn durch farblich abgestimmte Glasrückwände, in die natürlich auch Steckdosen eingearbeitet werden können.  Haben Sie Appetit bekommen? Dann vereinbaren Sie mit unseren Küchenplanern einen Termin! Pfiffige Lösungen sind unser Spezialgebiet!

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Der Quooker

Von Zeit zu Zeit taucht ein neues innovatives Küchengerät auf und führt zu großen Veränderungen in der Welt des Kochens. Trendsetter kaufen es, Küchendesigner empfehlen es und schließlich wird es unverzichtbar in jeder Küche.

Der QUOOKER Kochendwasser-Hahn ist eines dieser außergewöhnlichen Geräte. Es zeigt sich durch eine zweite Armatur auf der Spüle, das sonst auf der Arbeitsplatte keinen Platz beansprucht. Diese einfache und sichere Idee macht den Wasserkocher überflüssig und bringt Küchen einen riesigen Schritt voran. Vielfältig einsetzbar ist die Anwendungspalette schier unendlich: Nudelwasser kochen, Gemüse blanchieren, Tomaten enthäuten, Teewasser bereiten, Babyfläschchen oder Messer sterilisieren und sogar Kerzenwachs entfernen. Alles im Handumdrehen mit 100 °C heißem Wasser erledigt. Ein Dreiliter-Behälter – vakuum-isoliert – befindet sich unter der Spüle, im Ruhezustand werden ca. 10 W (entspricht 5 Cent) pro Tag verbraucht. Als Combi-Gerät kann der Quooker sogar die normale Armatur mit Warmwasser versorgen und ist mit Solaranlagen kombinierbar – ideal für alle, die bisher lange auf warmes Wasser warten mussten. Zur Sicherheit hat der QUOOKER einen doppelwandigen Hahn und eine Kindersicherung.

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Praktisch: der Dampfgarer

Viele Vorteile des Dampfgarers zeigen sich jetzt in der Herbstzeit. Viele Gerichte lassen sich einfach, lecker und zeitsparend zubereiten, der Aufwand in der Küche wird stark zurückgefahren. Nachdem die einzelnen Zutaten laut Rezept im Garbehälter ins Gerät geschoben wurden, werden nur noch Temperatur und Garzeit eingestellt und los geht’s. Umrühren oder Wenden sind nicht notwendig, auch überlaufen und einbrennen kann nichts. Automatisch nach Garzeitende werden die Speisen warmgehalten ohne nachzugaren. Verschiedene Gerichte lassen sich sogar gleichzeitig zubereiten, ohne dass Geschmack oder Geruch sich vermischen. Probieren Sie mal die leckeren Zwetschgenknödel: einfach die entsteinten Früchte mit  einem Stück Würfelzucker füllen, mit süßem Hefeteig umhüllen und 12 Minuten garen. Mit flüssiger Butter übergossen und mit gemahlenem Mohn überstreuselt ein Genuss!

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Frühjahrsputz Folge 2

Gardinenwaschen ist die Nummer 1 beim Frühjahrsputz. Die meisten Gardinen kann man problemlos bei 30 Grad in der Waschmaschine waschen. Wir empfehlen, die Gardinen erst direkt vor dem Waschen abzunehmen und alle Kunststoff- und Metallteile sowie lose Bleibänder zu entfernen. Wichtig ist, dass man die Waschtrommel nicht komplett belädt, so dass sich die Gardinen locker in der Lauge bewegen können. Bei grobmaschigen Stoffen empfiehlt es sich generell wenig Waschpulver zu benutzen, damit die Waschmaschine nicht mit zu viel Schaum kämpfen muss. Gardinen werden nur kurz angeschleudert und noch feucht aufgehängt. Übrigens: sind die Gardinen schon mal vom Fenster genommen, bietet es sich auch gleich an, die Fenster zu putzen, damit man wieder den richtigen Durchblick hat.